Geländefahrausbildung in Münster

Zu einem Fahrsicherheitstraining der besonderen Art machten sich im November neun Maschinisten der Freiwilligen Feuerwehr Neuenkirchen auf den Weg nach Münster-Handorf, um auf einem Übungsgelände der Bundeswehr das Fahren im schweren Gelände zu üben. Passend für den Ausbildungstag hatte es in der Nacht noch geregnet, so dass es auch noch ordentlich matschig wurde. Eins vorweg: wir haben die Fahrzeuge mehr als einmal waschen müssen.

Unter Leitung des stellvertretenden Leiters der Feuerwehr, Rolf Bücker, konnten die Fahrer verschiedene Geländeformen und -untergründe befahren, um mehr Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und auch der Fahrzeuge zu gewinnen. Eingesetzt waren der SW2000 sowie das LF 10-1 und 10-2. Auch wenn die letzteren beiden zu den ältesten Fahrzeugen im Fuhrpark der Feuerwehr gehören, erwiesen sich diese als echte Arbeitstiere und wühlten sich durch das Gelände. Eine Erkenntnis des Tages war unter anderen, dass der mit einem Automatikgetriebe ausgestattete Schlauchwagen zwar auf der Straße bequem zu fahren ist, aber die Automatikschaltung im Gelände anders zu fahren ist. So machten die Fahrer mehr als einmal die Erfahrung, dass der große MAN auch mal in den Gang wechselte, wenn man es gerade gar nicht gebrauchen konnte.

Das einheitliche Fazit der Übungsteilnehmer war, dass dieser Tag eine sehr wichtige Erfahrung war, denn die hier gemachten Erfahrungen kommen der Sicherheit der Mannschaft bei Einsatzfahrten und auch dem eigenen Vertrauen zugute.

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